Trauerfeier

Durch die Trauerfeier

  • wird der Tod eines Menschen öffentlich gemacht
  • die verstorbene Person gewürdigt
  • der (die) Tote symbolisch aus der Welt der Lebenden in die Welt der Toten hinübergebracht
  • Trost den Zurückgebliebenen gespendet
  • an die Sterblichkeit aller Menschen erinnert
  • der Zusammenhalt der Lebenden gestärkt

Jeder stirbt seinen eigenen Tod

So ist es auch naheliegend die Trauerfeier individuell zu gestalten. Im Tod sind alle Menschen gleich. Dieser bekannte Ausspruch ist nur zum Teil richtig. Man spricht schon alleine über die Todesumstände ganz unterschiedlich.

  • Ein im hohen Alter stehender Mensch ist „eingeschlafen“
  • Ein Krebskranker ist seinem Leiden „erlegen“
  • Der Verunfallte ist „tragisch verunglückt“
  • Das Opfer ist „auf tragische Weise um das Leben gekommen“
  • Bei Suizid spricht man - „hat sich das Leben genommen“
  • Der Soldat ist im Einsatz „gefallen“

Jeder Abschied wird in seiner eigenen Trauerfeier zelebriert. Dennoch wird auf Zeremonien zurückgegriffen die wir kennen. Dies gibt Sicherheit. Wesentlich ist hier auch die religiöse Haltung der Verstorbenen Person und der Hinterbliebenen. Gerade hierbei brauchen Trauernde Unterstützung von ihrer Kirche oder Glaubensgemeinschaft die Trauerfeier mitzugestalten, die Wertschätzung des Menschen zum Ausdruck zu bringen, Trost zu spenden und die Botschaft der Hoffnung zu übermitteln.

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